Veranstaltungen

 

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Umweltmesse Marokko

08.-10.3.2013, Casblanca

Die AHK Marokko veranstaltet am 8.-10. März 2013 in Zusammenarbeit mit der deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) die bedeutendste Umwelt-Kongressmesse (EnviroMaroc) in Marokko. Die Messe in Casablanca dient der Förderung der deutsch-marokkanischen Zusammenarbeit im Bereich des Umweltschutzes. Bisherige Messen liefen sehr erfolgreich. Mit insgesamt mehr als 1.000 Besuchern lag die Beteiligung an der EnviroMaroc 2011 deutlich über den Ergebnissen der vorherigen Jahre. Experten und Kenner des marokkanischen Marktes sind der Auffassung, dass das Land einen hohen Bedarf an Wasser- und Energietechnologien hat und auch Abfallwirtschaftstechnologien gefragt sind.

AHK Marokko, Chambre Allemande de Commerce et d'Industrie au Maroc

Lot. El Manar, Villa 18, Rue Ahmed Ben Taher El Menjra, Quartier El Hank
20160 Casablanca, Marokko
Tel: +212 (0)522/429400
Fax: +212 (0)522/948172

E-Mail:  relations.publiques(at)dihkcasa.org

Webseite: http://marokko.ahk.de

 

 

 

Meldungen

 

 

Interaktive Karte zeigt Afrikas Energiedaten

18.01.2012

Die Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) hat eine interaktive Karte mit Daten zur Energieversorgung in afrikanischen Staaten veröffentlicht. Damit lassen sich Basisdaten für jedes Land abrufen. Die Daten enthalten Angaben zur Stromversorgung, Energiepolitik, zum Investtionsklima, zu Projekten und Zielen zum Umbau auf Erneuerbare Energien. Grundlage der Analysen sind Daten aus den Jahren 2008 bis 2012. Eine Aktualisierung der Daten ist geplant.

Die Angaben erlauben einen schnellen Überblick über die Situation der Erneuerbaren Energien in den Ländern.

Auf den Seiten der IRENA sind auch Daten zu Staaten im pazifischen Raum einschließlich Australien und Neuseeland abrufbar.

Informationen IRENA

Interaktive Karte Afrika

EU-Förderung Erneuerbarer Energien in Afrika

 

EU-Förderung Erneuerbarer Energien in Afrika

28.10.2010

Die Europäische Union unterstützt die Installation von Anlagen zur Nutzung regenerativer Energien in Afrika mit dem "Renewable Energy Cooperation Programme", das im September 2010 an den Start ging. Ziel ist der Aufbau von Energieerzeugungskapazitäten mittels Wasserkraft (mindestens 10.000 MW), Windenergie (5.000 MW) und Solarenergie (500 MW). Die Realisierung soll innerhalb von zehn Jahren erfolgen, in der ersten Phase wird die EU fünf Millionen Euro aus dem Förderprogramm zu den Projekten beisteuern.

Weitere Informationen zu dem Förderprogramm finden sie hier.